

Nun kann auch der letzte der zwischenzeitlich vom Landkreis Celle gesperrten Betriebe wieder ohne Einschränkungen produzieren und vermarkten”, sagte Landrat Klaus Wiswe anlässlich der erhaltenen Mitteilung aus Oldenburg.
Insgesamt wurden seit Bekanntwerden illegaler Beimischungen in Futtermitteln die Tierbestände von fünf Betrieben an sechs Standorten im Landkreis Celle intensiv untersucht. “In keinem der uns vorliegenden möglichen Fälle, in denen Betriebe mit illegal hergestelltem Futter beliefert worden sein könnten, haben sich die Verdachtsmomente durch Untersuchungen beweisen lassen”, so Wiswe weiter. Und ergänzte: “Natürlich wird unser Amt für Veterinärangelegenheiten und Verbraucherschutz dieses Thema weiterhin mit der höchsten Sensibilität und Umsicht verfolgen und das hier zuständige Landesamt unterstützen.”
Landrat Wiswe bedankte sich bei den landwirtschaftlichen Betrieben und der Landwirtschaftskammer Celle für die hohe Kooperationsbereitschaft in den vergangenen Tagen: “Hätten die Futtermittelhersteller so verantwortungsvoll und vertrauenswürdig gearbeitet wie unsere landwirtschaftlichen Betriebe, wäre es zu keinem Lebensmittelskandal gekommen.”
Quelle: Pressestelle Lk Celle | Artikel vom 25.01.2011